Der aktuelle Wissensstand
Die Steam-Beschreibung und die schriftliche Ankündigung vom 12. Dezember nennen orbitale Bombardements gegen Feinde neben der Eroberung von Festungen und dem Einsatz von Bodentruppen. Damit ist die Aktion angekündigt. Kosten, Abklingzeiten und Einschränkungen sind nicht erklärt; die geprüften Quellen belegen auch keine vollständig demonstrierte Umsetzung.
Kontext und Hintergründe
Ein Angriff einer Einheit auf dem Schlachtfeld und ein Bombardement von außerhalb haben unterschiedliche Ursprünge. Das legt noch keine Regeln oder Balance fest. Ob eine Flotte, eine Kampagnenentscheidung oder ein Befehl während der Schlacht die Aktion auslöst, muss die Umsetzung des Herausgebers klären.
Der Herausgeber kündigt orbitale Bombardements an. Ob sie in der Kampagne, in Echtzeitschlachten oder auf beiden Ebenen eingesetzt werden, ist offen. Regeln früherer Spiele oder des Tabletop dürfen nicht übernommen werden.
Identität im Tabletop-Spiel, wie von Games Workshop festgelegt. Daraus ergibt sich keine Aussage über das Videospiel.Was tatsächlich gezeigt wurde
Orbitale Bombardements stehen in einem Absatz über die Kampagne zwischen Festungseroberung und Bodeneinsatz. Diese Reihenfolge entscheidet nicht, ob die Aktion auf der Kampagnenkarte, in der Schlacht oder in beiden Ebenen stattfindet. Ziele, Kosten, Häufigkeit und Auswirkungen auf eine Welt bleiben offen. Ein System darf nicht allein aus der Satzfolge abgeleitet werden.
Worauf als Nächstes zu achten ist
Wichtig ist, wann und wo das Bombardement eingesetzt wird: Es könnte Bedingungen vor einer Schlacht verändern oder während des Kampfes einen zusätzlichen Angriff liefern. Das sind Möglichkeiten, keine angekündigten Regeln. Der Kampagnenabsatz entscheidet die Frage nicht; beide Anwendungen könnten auch zusammen bestehen. Kosten, zulässige Ziele, Grenzen und Reaktionen des Gegners sind unbekannt. Stand: 4. September 2026.
Was nicht bekannt ist
Diese Fragen bleiben in den zitierten Quellen offen. Diese Seite wurde zuletzt am 5. September 2026 überarbeitet; jede Quelle behält ihr eigenes Datum.